Abfallwirtschaft im Landkreis Böblingen
Der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Böblingen betreibt die weltweit erste Schmelzkarbonat-Brennstoffzelle im Leistungsbereich von 250 kW, die mit Biogas aus biologischen Abfällen gespeist wird. Mit einem deutlich besseren elektrischen Wirkungsgrad als bei Blockheizkraftwerken und somit ökologisch von großer Bedeutung wird mithilfe dieser Brennstoffzelle großtechnisch Strom und Wärme erzeugt (elektrischer Wirkungsgrad ca. 47 %).
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Abteilung Ganzheitliche Bilanzierung (GaBi - engl. Life Cycle Engineering, LCE) des Lehrstuhls für Bauphysik (LBP)
Die Abteilung Ganzheitliche Bilanzierung (GaBi - engl. Life Cycle Engineering, LCE) des Lehrstuhls für Bauphysik (LBP) wurde 1989 von Prof. Dr.-Ing. Peter Eyerer am Institut für Kunststoffprüfung und Kunststoffkunde (IKP) ins Leben gerufen. Aufgrund einer internen Umstrukturierung wechselte die Abteilung 2006 zum Lehrstuhl für Bauphysik unter Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Phys. Klaus Sedlbauer.
Das interdisziplinäre Team von derzeit zwölf wissenschaftlichen Mitarbeitern bietet unabhängige ökologisch, ökonomisch und technische Entscheidungsunterstützung über den gesamten Lebensweg von Produkten, Prozessen und Dienstleistungen an. Seit Gründung wurden weltweit mehr als 150 Industrie- und Forschungsprojekte durchgeführt. Zusammen mit ihrer Ausgründung PE Europe GmbH ist LBP-GaBi heute die weltgrößte Arbeitsgruppe auf dem Gebiet der Ökobilanzierung und Ganzheitlichen Bilanzierung.
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Amrhein Messtechnik GmbH
Entwicklung und Produktion von Messeinrichtungen für die KELVIN-Widerstandsmesstechnik;
Oberflächen- und Volumenanalyse von Bipolarplatten/Membranen von Brennstoffzellen:
Erkennung und Lokalisierung von Fehlstellen, Fehlverteilung und Inhomogenitäten.
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Ballard GmbH
Ballard Power Systems ist der weltweite Marktführer in der Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von Polymer-Elektrolyt-Membran (PEM) Brennstoffzellentechnologie.
Ballard vermarktet Brennstoffzellen für mobile Anwendungen und Elektromotoren für Brennstoffzellen- und Elektrofahrzeuge sowie Leistungselektronik und Brennstoffzellen für portable und stationäre Anwendungen. Ballard ist auch Lieferant von Reibungsmaterialien für die Automobilindustrie und Karbonfaser-Papier für den Einsatz als Gas-Diffusions-Schichten in Brennstoffzellen.
Die Ballard Power Systems GmbH in Kirchheim/Teck ist der direkte Ansprechpartner für Europäische Kunden in allen von Ballard abgedeckten Geschäftsbereichen.
Ballards Ziel ist es, Brennstoffzellen als wettbewerbsfähige Alternative zu heutigen Verbrennungsmotoren zu entwickeln. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Burnaby, Kanada, beschäftigt etwa 600 Personen. Mehr Informationen über Ballard und unser Ziel “Power to Change the World®“, finden Sie unter www.ballard.com.
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Bitter Engineering & Systemtechnik
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Bundesverband mittelständische Wirtschaft
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Büro für Gasetechnik und Anwendung
Infrastruktur für alle Brennstoffzellensysteme
Wasserstofftechnologie/Unternehmensberatung
Planung
Projektabwicklung
Schulung
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Coatema Coating Machinery GmbH
Coatema Coating Machinery GmbH ist ein weltweit engagiertes Familienunternehmen, das sich mit seinem Geschäftsfeld Lab Solutions als technologischer Marktführer für kontinuierliche Verfahrensprozesse im Bereich der Beschichtung und Kaschierung für Brennstoffzellen positionieren konnte.
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DaimlerChrysler
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Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V.
Das DLR entwickelt Komponenten und Systeme für die Brennstoffzellentechnik bis zur Markteinführung kompletter Nutzungssysteme. Die Arbeiten umfassen Nieder- und Hochtemperaturbrennstoffzellen sowie stationäre, portable und mobile Systeme (eigenes Fahrzeug).
www.dlr.de/tt sowie www.dlr.de/fk
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DMT GmbH
Produktentwicklung - Von der Idee bis zur Serie
Die DMT GmbH bietet Beratung und Unterstützung bei der Integration der Brennstoffzellentechnologie. Das Leistungsspektrum des Unternehmens umfaßt von ersten Ideen und Konzepten die Entwicklung der Produkt-Mechanik, Simulation, Konstruktion, schnelle Musterteilebeschaffung, sowie die Serieneinführung und Beschaffung von Gehäusen für elektronische Geräte.
Wir bieten Ihnen Werkzeug- und Beschaffungsstrategien sowie das Lieferantenmanagement
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dokeo
Unser Ziel ist die Erhöhung der Reputation von Unternehmen und Institutionen in der meinungsbildenden Öffentlichkeit. Dies wollen wir erreichen durch die bestmögliche Darstellung ihrer Aktivitäten, ihres Wollens und Denkens, der Unternehmenskultur sowie ihrer Fähigkeiten, Kenntnisse und Ressourcen.
Wir beraten und unterstützen unsere Kunden unter Einsatz unserer strategischen, konzeptionellen, inhaltlichen, kommunikativen und operativen Kompetenzen. Wir bieten umfassendes Know-how in den Bereichen Innovation,
Technologie, Energie, Umweltschutz, CSR, Bildung und IT. Wenn erforderlich unterstützen wir auch durch unsere Kontakte ins Ausland.
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Dorfmüller Solaranlagen GmbH
Dorfmüller Solaranlagen GmbH ist seit 1989 in der Entwicklung von
netzgekoppelten Modulwechselrichtern zur Energieumwandlung tätig.
U.a. entwickeln wir auch Wechselrichter für die Brennstoffzelle.
Kundenspezifische Lösungen sind für uns kein Problem.
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Elektro-Ausbildungszentrum Aalen e.V.
Das Elektro-Ausbildungs-zentrum Aalen e.V.(EAZ) befasst sich seit mehreren
Jahren mit dem Thema Brenn-stoffzellen in stationären und mobilen Anwendungen.
Ziel ist eine auf die Praxis zugeschnittene Ausbildungs-konzeption, die mit Partnern
erstellt und über ein umfang-reiches Netzwerk den Firmen zur Verfügung gestellt
wird.
Ansprechpartner:F.Staudacher
Leiter EAZ
Tel.:07361/95800 FAX: 07361/9580-290
eMail: staudacher@eaz-aalen.de
Internet: www.eaz-aalen.de
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ElringKlinger
ElringKlinger entwickelt und fertigt seit mehreren Jahren Prozesse und Komponenten für planare Brennstoffzellenstacks. Stahlbandumformung, Temperaturbehandlungen, verschiedene Beschichtungsverfahren, Handling und Laserschweißen sind gängige Prozesse bei der Herstellung von metallischen Flachdichtungen, einem der wichtigsten Produkte des Unternehmens, und weitgehend auf die Herstell- und Fügeprozesse für Brennstoffzellenstacks übertragbar. Dies macht ElringKlinger zum kompetenten Partner für Design, Entwicklung und Herstellung von "repeating units" und Gasmodulen sowie für das Spannsystem und das Fügen bzw. den Stackbau.
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EnBW Energie Baden-Württemberg AG
Praxiserfahrung durch Projekte direkt beim Kunden
Bereits im Dezember 2001 hat die EnBW das erste Vorserien-Brennstoffzellenheizgerät des Schweizer Herstellers Sulzer Hexis in einem Gebäude installiert. Aufbauend auf diesen Erfahrungen entwickelte die EnBW schon damals mit dem Produktangebot EnBW Cell Plus ein innovatives Paket für die Hausenergieversorgung. Privatkunden erhalten dabei im Rahmen eines Contracting-Vertrags Wärme und Strom aus einer im Haus installierten Brennstoffzelle. Zu diesem Zweck hat die EnBW Anfang des Jahres 2002 in Baden-Württemberg auch mit einer landesweiten Kampagne um "Brennstoffzellen-Pioniere" geworben (vgl. Kampagne-Motiv). Mehr als 6.000 Bewerbungen sind hierfür eingegangen. Bis Herbst 2004 werden 15 Anlagen bei Kunden installiert sein - rund 55 bis Ende 2006. Die Brennstoffzellensysteme werden in unterschiedlichen Gebäudetypen untersucht - in Ein- und Mehrfamilienhäusern ebenso wie in Altbauten und Passivhäusern.
Neben der Hausenergieversorgung erprobt EnBW die Brennstoffzellentechnologie derzeit auch in den Marktsegmenten dezentrale Strom- und Wärmeerzeugung in größeren Gebäuden, kommunalen Einrichtungen und Produktionsanlagen.
Im Dezember 2002 nahm die EnBW eine Schmelzkarbonat-Brennstoffzelle (MCFC) im Michelin-Reifenwerk in Karlsruhe in Betrieb. Das auf fünf Jahre angelegte Demonstrationsprojekt wird zu 50 % im Rahmen des Zukunftsinvestitionsprogramms (ZIP) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) sowie durch weitere Industriepartner gefördert. Die bei Michelin installierte Brennstoffzelle ist die erste, die Prozesswärme erzeugt. Die Prozesswärme wird über einen Wärmetauscher in das Dampfnetz bei Michelin eingekoppelt und zur Vulkanisation von Reifen verwendet. Derzeit sind weltweit nur 15 Anlagen dieser 250-kW-MCFC vom Typ Hot Module des Herstellers MTU in Betrieb.
In einem weiteren EnBW-Projekt wurde eine 250-kW-Niedertemperatur-Brennstoffzelle (PEMFC) getestet und im Zusammenspiel mit zwei konventionellen Blockheizkraftwerken ein innovatives Energiemanagementsystem eingesetzt. Durchgeführt wurde das Projekt im Rahmen des Programms EDISon des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) in Zusammenarbeit mit verschiedenen Firmen und Universitätsinstituten. Die von Alstom Ballard entwickelte Brennstoffzellenanlage lieferte während der 13-monatigen Testphase, bis Ende 2003, knapp 1000 MWh Strom und über 900 MWh Wärme für die Versorgungseinrichtungen des angeschlossenen Thermalbads in Mingolsheim. Von den fünf in Europa betriebenen Anlagen dieses Typs, erreichte diese Anlage die höchste Betriebsdauer.
Darüber hinaus ist die EnBW auch Partner im europäischen CUTE-Projekt und stellt für die Erprobung von drei Linienbussen mit Brennstoffzellenantrieb die Wasserstoffversorgung zur Verfügung. Die Busse wurden von der Stuttgarter Straßenbahn AG beschafft und aus Fördermitteln der Stiftung Energieforschung Baden-Württemberg mit finanziert. Die von der EnBW getragene Stiftung fördert verschiedenste gemeinnützige Forschungsprojekte im Bereich der Erneuerbaren Energien und der Rationellen Energieanwendung.
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ErgoPack
Wir sind Erfinder und Hersteller des weltweit ersten und patentierten "Ergonomischen Paletten- Umreifungsgerätes".
Um Produkte auf Paletten zu sichern wird üblicherweise ein Kunststoffband um Produkt und Palette geführt, gespannt und verschweißt. Mit dem ErgoPack- Umreifungsgerät kann das Umreifungsband ohne sich zu bücken und ohne um die Palette laufen zu müssen, bequem von einer Seite im Stehen um die Palette geführt werden.
Das ErgoPack Paletten- Umreifungsgerät ist weltweit das einzige halbautomatische, mobile Umreifungsgerät, welches das Umreifungsband nicht nur unter der Palette hindurch befördert, sondern auch auf der gegenüberliegenden Palettenseite wieder nach oben und über der Palette zurück zum Bediener führt.
Dies wurde durch die patentierte "Kettenl-Lanze" und den patentierten Umlenkmechnismus ermöglicht.
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Fachverband Elektro- und Informationstechnik
Als Zusammenschluss der drei Handwerksberufe - Elektrotechniker
mit den Ausbildungsberufen Elektroniker/-in Fachrichtung Energie- u. Gebäudetechnik, Elektroniker/-in Fachrichtung Automatisierungstechnik, Elektroniker/-in Fachrichtung Informations- u. Telekommunikationstechnik, Systemelektroniker/-in - Elektromaschinenbauer
mit dem Ausbildungsberuf Elektroniker/-in Maschinen und Antriebstechnik - Informationstechniker
mit dem Ausbildungsberuf Informationselektroniker/-in
vertritt der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg die berufsständischen und wirtschaftlichen Belange von rund 3.000 Betrieben in 40 regionalen Innungen in ganz Baden-Württemberg.
Insgesamt erwirtschafteten in den elektro- und informationstechnischen Handwerksunternehmen in Baden-Württemberg die rund 40.000 Beschäftigten einen Jahresumsatz von ca. 4 Mrd. Euro. Derzeit werden rund 3.500 junge Menschen zu handwerklichen Facharbeitern ausgebildet.
Vor dem Hintergrund der knappen Ressourcen klassischer Energieträger wie Erdöl oder Erdgas werden alternative Methoden der Energiegewinnung wie z.B. Photovoltaik, Solarthermie und vor allem auch die Brennstoffzellentechnik in Zukunft noch mehr an Bedeutung gewinnen. Wenngleich die Markteinführung auf breiter Front noch aussteht, so sieht es der Fachverband als eine Kernaufgabe an, hier rechtzeitig die Weichen zu stellen und aktiv mitzuarbeiten.
Als Interessenvertretung für die elektrohandwerklichen Unternehmen in Baden-Württemberg sorgt der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg für attraktive Rahmenbedingungen für die Branche z. B. durch die aktive Mitarbeit in verschiedensten über- und nebengeordneten Gremien und Organisationen, in den VDE-Normungsgremien, den DKE-Kommissionen, im Bundes- und Landesinstallateurausschuss sowie bei der Hauptberatungsstelle für Energieanwendungen - HEA. Aber auch gegenüber den politischen Vertretern auf Landesebene, den Marktpartnern Energieversorgungsunternehmen, Elektroindustrie und Elektrogroßhandel und vor allem im Hinblick auf die Presse bzw. die Öffentlichkeit und den Endverbrauchern vertritt der Fachverband die Interessen seiner Mitglieder. Er schließt darüber hinaus für die Branche einschlägige Tarifverträge mit den Gewerkschaften.
Der Fachverband versteht sich als Interessenvertretung und zugleich Dienstleistungszentrum für seine Mitglieder und bietet folgerichtig auch den Mitgliedsbetrieben Beratungsleistungen auf den Gebieten Betriebswirtschaft und Unternehmensführung, Technische Beratung und Innovationsberatung. Beratungen auf den Gebieten des Bau-, Arbeits- und Tarifvertragsrechts gehören ebenso zum Leistungsspektrum wie die beratende Unterstützung auf den Gebieten der Abfallentsorgung, des Umweltschutzes, der Energieeinsparung sowie der Sicherheit von elektrotechnischen Anlagen und Geräten. Die Beratung der Unternehmen erfolgt stets im Interesse des Endverbrauchers, der zurecht eine zuverlässig funktionierende Anlage mit einem möglichst hohem Maß von Komfort und Umweltverträglichkeit erwarten darf.
Weiter umfassen die Leistungen des Fachverbandes die Erarbeitung fachlicher Unterlagen wie Prüfprotokolle, VDE-Leitfaden, die Erarbeitung landeseinheitlicher Zwischen-, Gesellen- und Meisterprüfungsaufgaben und gehen, über die Vertriebs-GmbH, bis hin zu kostengünstigen Dienstleistungs-Angeboten wie Briefhüllen mit eh-Branchenzeichen oder E-CHECK-Logos, preisgünstigen Kautionsversicherungen und preisgünstigem KFZ-Einkauf über entsprechende Rahmenabkommen mit diversen Herstellern. Auch beim Mobilfunk sowie bei Festnetzanschlüssen im Fernsprechbereich bestehen attraktive Vorzugskonditionen für die Mitgliedsunternehmen des Fachverbandes.
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Fraunhofer Institut für Chemische Technologie
Batterien, Brennstoffzellen und elektrochemische Sensoren stellen die thematischen Schwerpunkte des Produktbereichs Angewandte Elektrochemie am ICT dar. Die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten reichen von der Materialentwicklung und Optimierung, über die Entwicklung von Methoden zur schnellen Charakterisierung von Materialien, Komponenten und Systemen, bis zur Verfahrens- und Methodenentwicklung und der Herstellung von Prototypen. Neben einer vollständigen elektrochemischen Laborausstattung stellen wir unseren Kunden ein breites elektrochemisches Know-how zur Verfügung. Zur Lösung des jeweiligen Kundenwunsches wird das gesamte am ICT verfügbare Wissen aus fünf Produktbereichen z.B. Polymertechnik oder Umwelt-Engineering eingebracht.
Laufende Projekte im Bereich der Brennstoffzellen befassen sich unter anderem mit der überkritischen Reformierung von Diesel und Biomasse, mit Sicherheitstests an Wasserstofftanks, mit der preiswerten Produktion von Bipolarplatten und der schnellen Charakterisierung von Polymerelektrolytmembranen.
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Fraunhofer Institut Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik
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Fraunhofer Institut Produktionstechnik und Automatisierung
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Fraunhofer Institut Solare Energiesysteme
Im Marktbereich Brennstoffzellen-Anlagen und Wasserstofferzeugung bieten wir Lösungen an durch
* Elektrolyse von Wasser. Der ökologische Kreislauf kann dabei durch den Einsatz regenerativer Energien wie Wind, Wasser und Sonne zur Stromerzeugung geschlossen werden.
* oder durch katalytische Umsetzung (Reformierung) wasserstoffreicher Energieträger. Dafür kommen fossile Brennstoffe wie Erdgas, Benzin oder Heizöl sowie biogene / regenerative Energieträger wie Holz, Alkohol oder Rapsöl in Frage.
Für den Kleinleistungsbereich entwickeln wir Membranbrennstoffzellen für den Betrieb mit Wasserstoff, Methanol oder Ethanol als Alternative oder Ergänzung zu Batterien und Akkus.
Gemeinsam mit unseren Partnern und Kunden realisieren wir angepasste Energiesysteme von der Idee bis zum fertigen Produkt.
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Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung
Das Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung (Fraunhofer ISI) trägt, als eines von 58 Fraunhofer Instituten, durch seine Forschungs- und Beratungstätigkeit seit über dreißig Jahren zu Problemlösungen und notwendigen Strukturänderungen bei. Ganzheitliches Denken sowie interdisziplinäres und anwendungsorientiertes Arbeiten sind als traditionelle Stärken des Instituts Voraussetzungen hierfür. Das Fraunhofer-ISI zeigt die Potenziale neuer Technologien, deren Anwendungen, Märkte, Verbreitungsbedingungen, Chancen und Risiken auf. Es entwickelt komplexe und systemische Lösungen sowie Methoden und Informationsgrundlagen für strategische Entscheidungsprozesse in Wirtschaft, Wissenschaft und Politik.
Im Bereich der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie arbeiten vor allem die folgenden drei Fachabteilungen des ISI: Die Abteilung Industrie- und Serviceinnovationen vor allem mit Indikatoren zur Innovationsanalyse und zum Technologie- und Ländervergleich der Brennstoffzellentechnologie. Ein weiterer Schwerpunkt ist die szenarienbasierte Untersuchung der Auswirkungen der mobilen Anwendung der Brennstoffzelle auf Industrie und Arbeitsplätze. Die Abteilung Energiepolitik und Energiesysteme analysiert sozio-ökonomische Aspekte der Wasserstoff-Wirtschaft vor allem im europäischen Kontext (Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Roadmaps, Analyse von Vorreitermärkten). Weitere Schwerpunkte sind die Analyse des Aufbaues einer Wasserstoffinfrastruktur, der Klimaauswirkungen und des F&E-Bedarfes. In der Abteilung Nachhaltiges Wirtschaften und Infrastrukturen ist das Kompetenzfeld Brennstoffzelle angesiedelt, in welchem Wertschöpfungsketten übergreifend Technologie-Monitoring, Analysen zu Umwelteffekten und zu Auswirkungen auf einzelne Wirtschaftsbereiche, bspw. das Handwerk, durchgeführt werden.
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FutureE Fuel Cell Solutions
FutureE Fuel Cell Solutions ist ein junges Start-Up Unternehmen im Großraum Stuttgart. Wir entwickeln, fertigen und vermarkten PEM-basierte Brennstoffzellensysteme für Anwendungen in den Leistungsbereichen 0,5 – 20 kW. Hiermit können wir eine Vielzahl möglicher Anwendungen adressieren: Notstromversorgungen, Insellösungen, Antriebe für Boote, Leichte Elektrofahrzeuge, Flurförderfahrzeuge und Flughafenvorfeldfahrzeuge.
Unsere Lösungen sind kundenorientiert und technologiebasiert. Unsere Produkte bieten ein ausgewogenes Preis-Leistungsverhältnis bei hoher Lebensdauer und Zuverlässigkeit.
Wir bringen Brennstoffzellen in den Markt.
Unsere Vision: “Energy to Power the Future”
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Handwerkskammer Region Stuttgart
Die Handwerkskammer Region Stuttgart ist Dienstleistungszentrum und Ansprechpartner für mehr als 28.000 Mitgliedsbetriebe mit 220.000 Mitarbeitern und 12.000 Auszubildenden. Sie berät und unterstützt ihre Mitgliedsbetriebe in den Bereichen Betriebswirtschaft, Recht, Aus- und Weiterbildung, Außenwirtschaft, Technik und Umweltschutz. Darüber hinaus vertritt die Handwerkskammer die Interessen des Handwerks gegenüber Politik und Öffentlichkeit. Der moderne Handwerksbetrieb zeichnet sich durch Innovation, Kreativität und Kundennähe aus. Die Brennstoffzellentechnologie bietet verschiedenen Gewerken die Chance, diese Stärken unter Beweis zu stellen und sich als kompetenter Partner für Hersteller und Energieversorger zu präsentieren. Das Handwerk steht in den Startlöchern, um die neue Technik Brennstoffzelle flächendeckend einzuführen.
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Harro Höfliger Verpackungsmaschinen GmbH
Unser Anlagenbau liefert maßgeschneiderte Systemlösungen für Folienverpackung und –bearbeitung sowie –stapeln und –wickeln
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Hochschule Esslingen, Institut für Brennstoffzellentechnik (IBZ)
Das IBZ ist seit 2005 ein Institut an der Hochschule Esslingen, in dem die Brennstoffzellenaktivitäten an der Hochschule im mobilen und stationären Bereich zusammenlaufen. Die Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkte lassen sich derzeit wie folgt zusammenstellen:
- Einbindung der Brennstoffzellen- und Reformertechnologien in der Lehre (Bachelor und Master)
- Wasserstofferzeugung zur Brennstoffzellen - Versorgung mittels Erdgas-/Methanol-/Ethanolreformierung
- Wärmeauskopplung für stationäre Anwendungen
- Hybridisierung von Brennstoffzellensystemen für variable Lastanforderungen und Rückspeisung
- Entwicklung von Antriebskonzepten für Kleinfahrzeuge mit Brennstoffzellen (mobile Anwendung im 1 - 5 kW - Bereich)
- Portable Power Pack - Modularkonzept für verschiedene Kleinanwendungen auf NEXA - Basis
- Entwicklung eines Brennstoffzellen - Raumklimageräts für Heizung, Kühlung und Stromversorgung (dezentrale Anwendungen z.B. Wohnmobile, Baustellen-/Kühlcontainer etc.)
- Spezifizierung von Katalysatormaterialien
- Wasserstoffspeicherung in Metallhydriden
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IHK Region Stuttgart
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Inst. für Werkstoffe der Elektrotechnik, Universität Karlsruhe
Am Institut für Werkstoffe der Elektrotechnik (IWE) der Universität Karlsruhe (TH) werden in Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Partnern neuartige Zellkonzepte, sowie Elektroden- und Elektrolytstrukturen für Hochtemperatur-Brennstoffzellen (SOFC) entwickelt.
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Institut für Flugzeugbau
Die Kompetenzen des Instituts für Flugzeugbau der Universität Stuttgart liegen primär im Leichtbau und in der Zulassung für die Luftfahrt. Mit dem "Hydrogenius" wird konsequent das Konzept eines umweltfreundlichen Flugzeugs umgesetzt, das auf die Vorteile des Brennstoffzellenantriebs zugeschnitten ist.
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ITV Institut für Textil- und Verfahrenstechnik Denkendorf
Institut für Textil- und Verfahrenstechnik Denkendorf der Deutschen Institute für Textil- und Faserforschung Stuttgart
Wissenschaftliches Institut der Industriellen Gemeinschaftsforschung
in Verbindung mit der Universität Stuttgart / Lehrstuhl für Textiltechnik und Textilmaschinenbau / Prof. Dr.-Ing. Heinrich Planck
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Lapp GmbH Kabelwerke
Lapp Kabel ist weltweit einer der führenden Anbieter von Kabeln, Leitungen und Kabelzubehör.
1957 entwickelte Firmengründer Oskar Lapp mit ÖLFLEX die erste industriell gefertigte Steuerleitung der Welt. Heute stehen Kabel und Leitungen für unterschiedliche Branchen und Märkte zur Verfügung: Maschinen- und Anlagenbau, Kfz-Industrie, MSR-Technik, Elektro- und Installationstechnik, EDV u.v.m.
Die Herstellung der Lapp Kabel Produkte erfolgt hauptsächlich in eigenen Fertigungswerken der Lapp Gruppe. So stehen derzeit mehr als 40.000 verschiedenen Standardartikel ab Lager bereit. Für kundenbezogene Lösungen werden Spezial-Kabel sowie –Leitungen entwickelt und produziert.
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LVI Landesverband der Baden-Württembergischen Industrie e. V.
Der LVI ist die Landesvertretung des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e.V..
Er bündelt die Interessen und die Meinungsbildung seiner Mitgliedsverbände und Mitgliedsunternehmen aus Industrie und industrienahen Dienstleistungsbereichen auf landes-, bundes- und europäischer Ebene, unterstützt und informiert diese und fördert ihren Erfahrungsaustausch.
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Mahler IGS GmbH
Das Mahler IGS Lieferprogramm umfaßt Anlagen zur nicht-kryogenen Gaserzeugung sowie Systeme in der Umwelttechnik im Leistungsbereich von wenigen Nm3/h bis zu einigen tausend Nm3/h mit verfahrenstechnischen Schwerpunkten auf den Gebieten Adsorption, Verbrennung und katalytische Verfahren:
Mahler IGS GmbH besitzt das Know-how und die Erfahrung, um interessante Verfahrenslösungen entsprechend der Kundenanforderungen, sowohl unter Berücksichtigung von technischen als auch von wirtschaftlichen Gesichtspunkten, anzubieten.
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MS2 Engineering und Anlagenbau GmbH
Kernkompetenzen:
-Beratung und Dienst-leistungen auf dem Gebiet der Brennstoffzellentechnologie (mehr als 10 Jahre Erfahrung mit PEM -Brennstoffzellen-systemen)
-Prüfanlagenbau für alle Arten von Brennstoffzellen
und Brennstoffzellensysteme
-Prüfanlagenbau für Komponenten für die
Wasserstoffinfrastruktur
Ansprechpartner:
Manfred Strohmaier,
Martin Schäfer
Tel.: 07021/48551-0
Fax.: 07021/48551-11
E-Mail.:
info@ms2-engineering.de
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P21
Die P21 GmbH entwickelt, produziert und vermarktet qualitativ hochwertige Brennstoffzellensysteme im Leistungsbereich von 2 bis 20 Kilowatt sowie die dazugehörigen Komponenten. Mit seinen patentierten, wasserstoffbetriebenen PEM-Brennstoffzellen ist das Unternehmen der führende Lieferant für die unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV), insbesondere für Anwendungen in der Telekommunikation.
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Quintech
.QuinTech ist der Europäische Vertrieb für ElectroChem, Inc., USA. Wir bieten Ihnen alles rund um die Brennstoffzelle inkl. kompetenter Beratung. Unsere Produktpalette umfasst: Alle Komponenten (MEAs, Elektroden, Katalysatoren, Gasdiffusionslagen, Membrane, ...), Brennstoffzellen, Stacks, komplette Brennstoffzellentestsysteme, Befeuchter. Auf Kundenwünsche und kundenspezifische Anforderungen gehen wir gerne ein.
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SMART Electronic Development GmbH
SMART Development Electronic GmbH ist ein führender Hersteller von Mess-, Überwachungs- und Steuerungssystemen für die Wasserstofftechnologie (Brennstoffzellen, Hochleistungselektroden, Elektrolyseure und High-Caps).
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Stadt Kirchheim u. T.
Kirchheim unter Teck ist der Standort für angewandte Brennstoffzel-
lenforschung und Anwendung. Die Ballard-Gruppe (früher DC-Excellsis)
konzentriert hier ihre Brennstoffzellen-Anwendung im Bereich
"Automotive".
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Stadt Stuttgart
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Stuttgarter Straßenbahnen AG
Mobil sein in Stuttgart heißt, die SSB benutzen: seit über 130 Jahren, an
365 Tagen im Jahr fast rund um die Uhr. Mit 400 Bussen und Bahnen auf 70
Linien bewegen wir täglich rund 500 000 Menschen.
Ab 2003 werden versuchsweise drei Wasserstoffbusse auf dem SSB-Liniennetz
planmäßig eingesetzt.
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The Linde Group
Als weltweit größter Hersteller von Wasserstoffanlagen beherrscht The Linde Group die gesamte Wasserstoff-Wertschöpfungskette – von der Erzeugung bis zur Betankungstechnik. Das Unternehmen treibt die Weiterentwicklung der Wasserstofftechnologie seit Jahren gezielt voran und konzentriert sich dabei vor allem auf den Aufbau einer Infrastruktur für den automobilen Bereich. The Linde Group ist der vorherrschende Ausrüster von Wasserstoff-Tankstellen weltweit und an allen wesentlichen internationalen Infrastruktur-Projekten beteiligt.
The Linde Group ist ein weltweit führendes Industriegase- und Engineeringunternehmen, das mit mehr als 51.000 Mitarbeitern in weltweit über 70 Ländern vertreten ist. Nach der Akquisition der BOC Group plc erzielt das Unternehmen im Bereich Gase und Engineering einen Jahresumsatz von rund 12 Mrd. Euro. Die Strategie der Linde Group ist auf ertragsorientiertes Wachstum ausgerichtet. Dabei steht vor allem der gezielte Ausbau des internationalen Geschäfts mit zukunftsweisenden Produkten und Dienstleistungen im Blickpunkt.
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Trelleborg Sealing Solutions Germany GmbH
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TÜV Süd
Im Bereich alternativer Antriebe greift die TÜV SÜD Automotive auf eine über 20-jährige Erfahrung beim Einsatz von Wasserstoff in Kraftfahrzeugen und mobilen Anwendungen zurück und verfügt über weit reichendes Know-how beim Betrieb, Um- und Neubau von H2-Prüfständen.
Dank seiner anerkannten Kompetenz genießt die TÜV SÜD Automotive das Vertrauen einschlägiger Behörden. Deshalb sind wir auch auf dem Gebiet alternativer Antriebe aktiv an der Entwicklung sicherheitstechnischer Vorschriften in nationalen und internationalen Gremien wie der EU, der UN und der ISO beteiligt und damit stets auf dem neuesten Kenntnisstand.
Das besondere bei der TÜV SÜD Automotive ist das weltweite Netzwerk der TÜV SÜD-Gruppe, das ein komplettes Projektmanagement für die Umsetzung zukunftsweisender alternativer Antriebstechnologien ermöglicht. Dies Umfasst zum Beispiel die Bereiche Druckbehälterberechnungen, Brand- und Explosionsversuche, Crash, Elektronik, Einzelabnahmen, Homologation und vieles mehr. Wir bieten umfassende Beratung und Entwicklungsbegleitung, sowie eine Qualifizierung und Zertifizierung von Komponenten und Systemen.
Darüber hinaus erarbeitet die TÜV SÜD Automotive im Rahmen des Hydrogen Advanced Testing (HAT) Projektes, zusammen mit der FEV und Linde, schlüsselfertige Wasserstoffprüfstände. Dies beinhaltet die Planung und Errichtung Ihrer Wasserstoffprüfstände und wir begleiten Sie bei der Sicherheitskonzeption und Genehmigung bis hin zur Inbetriebnahme.
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VISIMBEL
VISIMBEL bietet Simulationsdienstleistungen auf dem Gebiet der Brennstoffzellen; von der Zellebene bis zum kompletten System.
Wir bieten unseren Kunden anwendungsorientierte Beratungs- und Entwicklungsdienstleistungen im Bereich der Verfahrens-, Strömungs- und Energietechnik. Schwerpunkte sind die Anwendung rechnergestützter Strömungs- und Systemmodellierung sowie Beratungsdienstleistungen.
Ob Ihr Fokus auf der Optimierung Ihrer Gasversorgung, oder auf der Abschätzung und Planung zu erstellender Systeme liegt – VISIMBEL ist der richtige Ansprechpartner.
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Wasserstoff- und Brennstoffzelleninitiative Hessen e. V.
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Weiterbildungszentrum Brennstoffzelle Ulm e.V.
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WS Reformer GmbH
WS Reformer GmbH ist ein mittelständisches, unabhängiges Unternehmen mit Sitz in Renningen, Deutschland. Gegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung, Fertigung und der Vertrieb von Anlagen zur dezentralen Erzeugung von Wasserstoff aus dem Primärenergieträger Erdgas. Wesentliches Merkmal ist dabei das FLOX -Verbrennungsverfahren, entdeckt, patentiert und weiterentwickelt von der WS Wärmeprozeßtechnik. Die Einsatzgebiete der FLOX -Dampfreformer sind Vor-Ort-Erzeugung von Wasserstoff als Industriegas, Bereitstellung von Wasserstoff als Kraftstoff an Tankstellen, die dezentrale Stromerzeugung mit Brennstoffzellen und Brennstoffzellenhausheizungen.
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Zebotec
Als junges Unternehmen mit Sitz in Konstanz, sind wir im Bereich Brennstoffzellen, Wasserstofftechnologie und Solarenergie tätig. Unsere Philosophie ist die "Energieerzeugung ohne Emissionen".
Zu unseren Produkten gehören unter anderem Brennstoffzellen-Demonstrationsanlagen für Hochschulen, Gewerbeschulen und Weiterbildungszentren. Wir entwickeln auch Brennstoffzellenantriebe für Boote und Leichtfahrzeuge. In Zusammenarbeit mit plugpower, Accagen und Xantrex bieten wir auch Brennstoffzellen Notstrom Lösungen, Elektrolyseure und Photovoltaik Wechselrichter an.
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Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg
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